Damit Geschichten sich nicht wiederholen
Was du vergessen hast, begegnet dir als Erfahrung.
Vergessen hast du aus gutem Grund.
Wir haben versprochen, einander zu erinnern.
Räume dir alles ab, ehrlich und liebevoll, bis nichts übrig bleibt, das im Strahlen deines Lichts einen Schatten werfen kann.
Taucht auf deinem Erinnerungsweg etwas in dir auf, das Aufmerksamkeit braucht, begleite ich dich gerne. Egal, um welches Thema es sich handelt oder wie dunkel der Raum zu sein scheint, der ausgeleuchtet werden will. Nur du, dein Erleben und ich. Die einzige Verpflichtung, die du eingehst, ist jene gegenüber dir selbst: Dich wieder zu finden im Dickicht all der Ideen und Programme, in die du dich hineingestrickt hast. Wenn dein (spirituelles) Ego deinen Verstand oder Introjekte aller Art oder verbündete Energien vorschickt, um uns beide auf diesem Weg zu dir selbst zu provozieren, wird mich das nicht abhalten, dich zu begleiten – solange du die Verantwortung übernimmst, deinen irgendwann aus gutem Grund selbst gewählten Strategien auch selbst zu begegnen. Ich halte das Licht hoch, damit du sie besser siehst und stehe mit meiner Erfahrung neben dir. Sobald du die für dich in deiner Geschichte verborgenen Erkenntnisse geborgen hast, ist sie fertig erzählt.
Was du in deinem Heilungsprozess an verknoteten oder eingefrorenen Energien freigesetzt hast, wirkt jetzt dir bewusst für dein Leben. Ob sie es wissen oder nicht, all das wirkt auch in deinem Familiensystem und alte Dynamiken greifen immer weniger: alle Systeme entspannen in Folge. Es gibt viel Lärm um Katastrophen aller Art und um Trauma. Indem du die Ursprünge der eigenen als Katastrophe erlebten Erfahrungen beleuchtet hast, wurde Transformation und vielleicht auch Transzendenz möglich. Friede breitet sich aus, und du möchtest deinen Heilungsweg nun verschriftlichen. Ich höre dir zu, höre deine Sprache, ihren Rhythmus und begleite dich dabei, die für dich passende Textform zu finden und all das. Ich höre weiterhin auch, sollten irgendwo noch emotionale Ladungen schlummern, die du auf diesem Weg für dich freisetzen kannst.
Was als gemeinsamer Kreis beginnt, kann dein Fahrstuhl in die Tiefe sein, deiner wahren Natur auf der Spur. Eingewoben in ein heilsames Wir.
Vier Menschen mit individuellem oder gleichem Thema: mindestens sieben begleitete Runden á vier Minuten, in denen jeder zum gewählten Thema in sich lauscht und forscht. Nach jeder Runde der Innenschau wird im gemeinsamen Feld geteilt, was aufgetaucht ist. Diese Realitäten bleiben als solche stehen. Die Aufmerksamkeit liegt immer auf dem individuell stärksten Gefühl oder Körperphänomen, das so in der nächsten Runde weiter in die Tiefe führt, entlang der Geschichte in Richtung Transzendenz. Mit jeder Runde wird das Feld spürbarer, wie es trägt und berührt. Ich moderiere und halte den Raum. Taucht in mir zu dem Geteilten etwas intuitiv auf, biete ich das als Impuls an oder unterstütze kurz individuelle Prozesse, ohne den Blick für die Gruppe zu verlieren. Alles, was geteilt wird, bleibt im gemeinsamen Feld.
Unsere Geschichten zu Ende oder zurück zum Anfang erzählen, untelling.
Stille und Wahrheit sind da und dort.
VIA ZOOM
wir zwei ° dein Ego auf 100, meines auf 0
Kreise ° 4 Menschen, einmalig oder in fortlaufender Konstellation, individuelle oder gemeinsame Themen
Schwellenkreis ° Übergänge aller Art. Auch Geburt und Tod sind Übergänge, Leben ist immer.
4 Menschen klären ihr Feld, um einer Seele den Übergang zu erleichtern
VOR ORT
Raum- und Zeitkonzentrat ° individuell oder 4 Menschen, Kreise und auch wir zwei
AUSGLEICH
Im Rahmen deines Ermessens und innerhalb der gemeinsamen Möglichkeiten.
Dein Prozess bestimmt, wie lange die einzelne Begleitung dauert, und du. Ich halte mir immer zwei Stunden frei, damit nichts unterbrochen werden muss, was sich bereit ist zu zeigen. Wir spüren, wann es rund ist – nach 47 Minuten oder nach 92, egal. Um darauf Rücksicht zu nehmen, gleichst du zeitnahe erst nach unserem Treffen aus: Dein Ermessen, unsere Möglichkeiten. So wie es für dich stimmt, stimmt es auch für mich.
Eine weitere Geschichte, untelling: Sprechen lernte ich mit der Familie, Schreiben mit dem Herzen. Heute spreche ich auch von hier aus.
Solltest du dich fragen, weshalb hier nicht Foto, Name, Lebenslauf von mir zu finden sind, hast du dich vielleicht auch gefragt, weshalb die Höhe des Ausgleichs für meine Begleitung in deinem Ermessen liegt und nicht in meinem: Die Freiheit, zu sein und zu tun, wie es gefühlt stimmig ist, trotz etablierter Prägungen und Strukturen, ist bereits untelling. Wir begegnen einander ohne biometrische Ablenkung vorab. Ich lasse mich gerne und zu 100% auf dich und auf das, was du mitbringst, ein. Herzlich willkommen.